„Das Leben besteht in der Bewegung.“
(Aristoteles)

Physiotherapie

Im Rahmen der Physiotherapie wird die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers erhalten, wieder hergestellt oder verbessert. Diese kann aufgrund von Unfällen, Krankheiten, angeborenen Behinderungen oder auch einem unangemessenen Verhalten im Alltag beeinträchtigt sein.

Wir empfehlen: Sprechen Sie offen mit dem Arzt Ihres Vertrauens über Einschränkungen im Alltag, die sich aufgrund Ihrer Erkrankung oder Behinderung ergeben. Nur wenn er umfassend informiert ist, kann er die Notwendigkeit einer physiotherapeutischen Maßnahme erkennen und Ihnen eine Heilmittelverordnung der Physiotherapie geben.

Behandlungsformen

Im Rahmen der Physiotherapie wird die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt oder verbessert. Diese kann aufgrund von Unfällen, Krankheiten, angeborenen Behinderungen oder auch einem unangemessenen Verhalten im Alltag beeinträchtigt sein.

Die Manuelle Lymphdrainage wird zur Behandlung von Chronischen Lymphödemen, chronisch-venöser Insuffizienz und postoperativen Schwellungen eingesetzt. Häufig sind Beine und Arme von Lymphödemen betroffen. Diese werden durch spezifische, medizinische Grifftechniken massiert. Eine schmerzlindernde, entstauende, muskelentspannende Wirkung tritt nach der Behandlung ein und fördert die Beweglichkeit.

Im Rahmen der Physiotherapie wird mit Hilfe von Wärme- oder Kältetherapie eine Linderung von Krankheitsbeschwerden gefördert.

Dabei wirkt die Wärmetherapie schmerzlindernd, muskelentspannend und durchblutungssteigernd, wohingegen die Kältetherapie entzündungshemmend und abschwellend ist und dazu beiträgt die Durchblutung zu mindern.

Häufig werden Schmerzen im Kiefer der Zahnmedizin zugeordnet, dabei können unterschiedliche Ursachen die Gründe für Erkrankungen und Schmerzen im Kiefergelenk und in der Kiefermuskulatur sein. Durch eine umfassende physiotherapeutische Befunderhebung unter Berücksichtigung früherer Krankheitsbilder, Beurteilung von Muskulatur und vorliegenden Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule kann eine wirkungsvolle und individuelle Therapie ermöglicht werden.

In der Physiotherapie wird durch die segmentale und funktionelle Mobilisation des Kiefergelenkes ein schmerzfreier Kiefer gefördert.

Viele Menschen sind von Migräne betroffen, welche sich häufig durch starke Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu Erbrechen oder Aura-Schüben auszeichnet. In der Physiotherapie kann durch die gezielte Dehnung der Nacken- und Schultermuskulatur und Mobilisation der Wirbelsäule präventiv gegen Migräneschübe behandelt werden. Dabei wird der Muskeltonus gesenkt und die Beweglichkeit gesteigert.

Die Massage ist eine der bekanntesten und ältesten Heilmethoden. Massagen können sowohl als alleinige Behandlungsform für sich stehen, sie werden aber häufig auch unterstützend zu anderen Therapieformen eingesetzt. Massagen können vom Arzt verschrieben werden.

Die klassische Massage dient dazu verspannte Muskelpartien zu lockern, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern, den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung und die Psyche positiv zu beeinflussen sowie Schmerzen zu reduzieren. Unterschiedliche Grifftechniken, wie zum Beispiel Streichung, Kneten, Walken, Rollen, Lockern, Hacken, Klatschen, Klopfen oder Reiben werden dabei von Therapeuten je nach gewünschter Wirkung angewendet.

Bei der psychoregulativen Massage steht unser größtes Sinnesorgan im Vordergrund – die Haut. Durch gezielte Massagen und Atemtherapien wird das Limbische System angeregt, was zu einer Ausschüttung von Antistresshormonen führt.

Dies mindert Stress und depressive Zustände, reduziert Angstgefühle, stärkt das Selbstvertrauen und stabilisiert das Immunsystem. Die Psychoregulative Massage können Sie als wohltuende Auszeit oder als begleitende Maßnahme von Depressionen, Angst oder Stress nutzen.

Behandlungsformen

Im Rahmen der Physiotherapie wird die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt oder verbessert. Diese kann aufgrund von Unfällen, Krankheiten, angeborenen Behinderungen oder auch einem unangemessenen Verhalten im Alltag beeinträchtigt sein.

Die Manuelle Lymphdrainage wird zur Behandlung von Chronischen Lymphödemen, chronisch-venöser Insuffizienz und postoperativen Schwellungen eingesetzt. Häufig sind Beine und Arme von Lymphödemen betroffen. Diese werden durch spezifische, medizinische Grifftechniken massiert. Eine schmerzlindernde, entstauende, muskelentspannende Wirkung tritt nach der Behandlung ein und fördert die Beweglichkeit.

Im Rahmen der Physiotherapie wird mit Hilfe von Wärme- oder Kältetherapie eine Linderung von Krankheitsbeschwerden gefördert.

Dabei wirkt die Wärmetherapie schmerzlindernd, muskelentspannend und durchblutungssteigernd, wohingegen die Kältetherapie entzündungshemmend und abschwellend ist und dazu beiträgt die Durchblutung zu mindern.

Häufig werden Schmerzen im Kiefer der Zahnmedizin zugeordnet, dabei können unterschiedliche Ursachen die Gründe für Erkrankungen und Schmerzen im Kiefergelenk und in der Kiefermuskulatur sein. Durch eine umfassende physiotherapeutische Befunderhebung unter Berücksichtigung früherer Krankheitsbilder, Beurteilung von Muskulatur und vorliegenden Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule kann eine wirkungsvolle und individuelle Therapie ermöglicht werden.

In der Physiotherapie wird durch die segmentale und funktionelle Mobilisation des Kiefergelenkes ein schmerzfreier Kiefer gefördert.

Viele Menschen sind von Migräne betroffen, welche sich häufig durch starke Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu Erbrechen oder Aura-Schüben auszeichnet. In der Physiotherapie kann durch die gezielte Dehnung der Nacken- und Schultermuskulatur und Mobilisation der Wirbelsäule präventiv gegen Migräneschübe behandelt werden. Dabei wird der Muskeltonus gesenkt und die Beweglichkeit gesteigert.

Die Massage ist eine der bekanntesten und ältesten Heilmethoden. Massagen können sowohl als alleinige Behandlungsform für sich stehen, sie werden aber häufig auch unterstützend zu anderen Therapieformen eingesetzt. Massagen können vom Arzt verschrieben werden.

Die klassische Massage dient dazu verspannte Muskelpartien zu lockern, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern, den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung und die Psyche positiv zu beeinflussen sowie Schmerzen zu reduzieren. Unterschiedliche Grifftechniken, wie zum Beispiel Streichung, Kneten, Walken, Rollen, Lockern, Hacken, Klatschen, Klopfen oder Reiben werden dabei von Therapeuten je nach gewünschter Wirkung angewendet.

Bei der psychoregulativen Massage steht unser größtes Sinnesorgan im Vordergrund – die Haut. Durch gezielte Massagen und Atemtherapien wird das Limbische System angeregt, was zu einer Ausschüttung von Antistresshormonen führt.

Dies mindert Stress und depressive Zustände, reduziert Angstgefühle, stärkt das Selbstvertrauen und stabilisiert das Immunsystem. Die Psychoregulative Massage können Sie als wohltuende Auszeit oder als begleitende Maßnahme von Depressionen, Angst oder Stress nutzen.